ES KANN ABER ES MUSS NICHT SO SEIN
ES KANN ABER ES MUSS NICHT SO SEIN



Einlass 18:30 - Beginn 19:30
ES KANN ABER ES MUSS NICHT SO SEIN
Wir möchten uns mit Ihnen auf die Suche begeben nach dem Zwischenraum. Wenn wir ihn nicht finden, werden wir ihn selbst erfinden müssen. Selbst erfinden. Vielleicht er “finden“ wir uns dabei selbst.
Eintritt: € 32 | € 28
Einlass 18:30 - Beginn 19:30
ES KANN ABER ES MUSS NICHT SO SEIN
Wir möchten uns mit Ihnen auf die Suche begeben nach dem Zwischenraum. Wenn wir ihn nicht finden, werden wir ihn selbst erfinden müssen. Selbst erfinden. Vielleicht er “finden“ wir uns dabei selbst.
Eintritt: € 32 | € 28
DER ZWISCHENRAUM or/oder SOMEWHERE OVER THE RAINBOW


Wir möchten uns mit Ihnen auf die Suche begeben nach dem Zwischenraum. Wenn wir ihn nicht finden, werden wir ihn selbst erfinden müssen . Selbst erfinden. Vielleicht er “finden“ wir uns dabei selbst.
Wir meinen den Zwischenraum zwischen Himmel und Erde, zwischen Wort und Ton, zwischen Dialogpartner. Im Dialog! Wir sind allerdings zu dritt. Wir suchen aus drei verschiedenen Richtungen, das kann die Hölle sein! Was meinen wir mit Himmel, was meinen wir mit Hölle?
Es gibt eine sehr schöne Definition von Himmel, die besagt : wenn man es tatsächlich einmal in den Himmel geschafft hat und sich umschaut und sich anfängt wohl zu fühlen und endlich wieder ins grübeln kommt merkt man, dass der Ort die Ewigkeit ist. Bei der Vorstellung, dass das ewig so weitergehen soll, merkt man plötzlich man ist vielleicht doch in der Hölle.
Wir sind drei:
Philipp Stauber : Gitarre
Sven Faller : Contrabaß
August Zirner : Querflöte und Texte
Mit Texten zum Thema Zwischenraum und Kompositionen von: George Gershwin , Johann Sebastian Bach, Herbie Hancock, Sven Faller, Philipp Stauber, Duke Ellington, Harold Arlen, Irving Berlin

Schauspieler&Musiker August Zirner, war Mitglied der Münchner Kammerspiele, spielte in Wien am Burgtheater am Volkstheater und im Theater in der Josefstadt und in über 140 Filmen. Für den Film Wut bekam den Grimme-Preis. Als Musiker und Querflötist hegt er eine besondere Leidenschaft für Storytelling, Jazz und die Kunst der Improvisation. Mit seinem melodischen Stil auf dem Kontrabass hat sich Sven Faller international einen Namen gemacht. Viele Jahre lebte und arbeitete er in New York und teilte in seiner beeindruckenden Karriere die Bühne mit namhaften Künstlern wie Larry Coryell, Konstantin Wecker, Pippo Pollina, Philip Catherine, Ulf Wakenius, Georg Ringsgwandl u.v.a. Wer sich mit Jazzgitarre beschäftigt hierzulande, dem ist Philipp Stauber seit geraumer Zeit kein Unbekannter mehr. Er zählt zu denjenigen Gitarristen im deut- schen Jazz der Gegenwart, die das Instrument in seiner komplexen musikalischen Vielfalt verstehen und beherrschen. Ein Musiker, der auf seinem Instrument mit allen Wassern gewaschen, umfassend und vollständig mit allen Werkzeugen und Gestaltungsmitteln ausgestattet ist und sie auch improvisatorisch beherrscht.
Wir möchten uns mit Ihnen auf die Suche begeben nach dem Zwischenraum. Wenn wir ihn nicht finden, werden wir ihn selbst erfinden müssen . Selbst erfinden. Vielleicht er “finden“ wir uns dabei selbst.
Wir meinen den Zwischenraum zwischen Himmel und Erde, zwischen Wort und Ton, zwischen Dialogpartner. Im Dialog! Wir sind allerdings zu dritt. Wir suchen aus drei verschiedenen Richtungen, das kann die Hölle sein! Was meinen wir mit Himmel, was meinen wir mit Hölle?
Es gibt eine sehr schöne Definition von Himmel, die besagt : wenn man es tatsächlich einmal in den Himmel geschafft hat und sich umschaut und sich anfängt wohl zu fühlen und endlich wieder ins grübeln kommt merkt man, dass der Ort die Ewigkeit ist. Bei der Vorstellung, dass das ewig so weitergehen soll, merkt man plötzlich man ist vielleicht doch in der Hölle.
Wir sind drei:
Philipp Stauber : Gitarre
Sven Faller : Contrabaß
August Zirner : Querflöte und Texte
Mit Texten zum Thema Zwischenraum und Kompositionen von: George Gershwin , Johann Sebastian Bach, Herbie Hancock, Sven Faller, Philipp Stauber, Duke Ellington, Harold Arlen, Irving Berlin

Schauspieler&Musiker August Zirner, war Mitglied der Münchner Kammerspiele, spielte in Wien am Burgtheater am Volkstheater und im Theater in der Josefstadt und in über 140 Filmen. Für den Film Wut bekam den Grimme-Preis. Als Musiker und Querflötist hegt er eine besondere Leidenschaft für Storytelling, Jazz und die Kunst der Improvisation. Mit seinem melodischen Stil auf dem Kontrabass hat sich Sven Faller international einen Namen gemacht. Viele Jahre lebte und arbeitete er in New York und teilte in seiner beeindruckenden Karriere die Bühne mit namhaften Künstlern wie Larry Coryell, Konstantin Wecker, Pippo Pollina, Philip Catherine, Ulf Wakenius, Georg Ringsgwandl u.v.a. Wer sich mit Jazzgitarre beschäftigt hierzulande, dem ist Philipp Stauber seit geraumer Zeit kein Unbekannter mehr. Er zählt zu denjenigen Gitarristen im deut- schen Jazz der Gegenwart, die das Instrument in seiner komplexen musikalischen Vielfalt verstehen und beherrschen. Ein Musiker, der auf seinem Instrument mit allen Wassern gewaschen, umfassend und vollständig mit allen Werkzeugen und Gestaltungsmitteln ausgestattet ist und sie auch improvisatorisch beherrscht.

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